Wie messen Unternehmen eigentlich ihren CO2-Fußabdruck? Die unterschiedlichen Kategorien an CO2-Emissionen, die durch Unternehmen verursacht werden, wurden bereits dargestellt.

Zur kurzen Wiederholung:

  1. Scope-1-Emissionen: direkte Emissionen
  2. Scope-2-Emissionen: indirekte Emissionen
  3. Scope-3-Emissionen: Emissionen entlang der Wertschöpfungskette
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Aller Anfang ist schwer. Also wo setze ich als Führungskraft meines Unternehmens an? Neben Vorhaben, die individuell auf das Geschäftsmodell und die Umstände angepasst sein müssen (z.B. Ausstöße bei der Produktion, Emissionen bei Nutzung des Produkts etc.), gibt es auch allgemeine Anknüpfungspunkte für Unternehmen.

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Stahl ist einer der wichtigsten Rohstoffe in der Ingenieur- und Konstruktionsbranche und damit in der heutigen Gesellschaft kaum wegzudenken. Allerdings gehört die Stahlindustrie zu den größten CO2-Abgas-Produzenten und sieht sich daher einem starken ökologischen sowie wirtschaftlichen Druck gegenübergestellt.

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Um effektive Maßnahmen zu implementieren, die den CO2-Ausstoß meines Unternehmens reduzieren, muss ich erstmal wissen wie viel CO2 ich ausstoße und wo das CO2 überhaupt herkommt.

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Ein Begriff, der in vielerlei Munde ist. Aber was steckt eigentlich hinter “Investment Stewardship”? Und kann man damit die Welt verändern?

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Die Welt gibt jährlich etwa 5 Billionen Dollar für Infrastruktur aus. Darunter fallen die Wasser- und Energiesysteme, Rechenzentren und Telekommunikationslagen und viele weitere Dinge, die die Lebensqualität verbessern. Bricht die Infrastruktur zusammen, führt das nicht nur zu direkten Vermögensschäden, sondern hat auch große sozioökonomische Auswirkungen.

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Eines ist klar: Nachhaltigkeit ist wichtig! Aber was ist eigentlich nachhaltig? Und was kann man tun, um sein Leben oder sein Unternehmen nachhaltiger zu gestalten?

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Ein Strauß steckt nicht einfach den Kopf in den Sand.

Stiftungen gelten seit jeher als das Wohltätigkeits-Vehikel schlecht hin. Stiefmütterlich wurden dagegen die gemeinnützigen Vereine und gemeinnützigen GmbHs (kurz: gGmbH) im Vergleich zur selbstständigen Stiftung behandelt. Heutzutage ist ein Rückgang erkennbar, weg von der Strenge des Stiftungswesens. Wer sein eigenes oder gesammeltes Geld für den guten Zweck anlegen will, sollte dreimal überlegen, ob die eigene Stiftung das Wahre für ihn ist. Es gibt viele Wege, Gutes zu bewirken, jedoch sollte eine nachhaltige und vor allem nachfolgegesicherte Variante gewählt werden, meint Franz Georg Strauß.

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Der Klimawandel wird jeden direkt oder indirekt betreffen. Um als Unternehmer angemessen darauf reagieren zu können, muss das wissenschaftlich ermittelte Risiko in spezifische wirtschaftliche Maßnahmen eingebettet werden. Der Klimawandel stellt nicht nur für den Planeten, sondern auch für unsere Weltwirtschaft ein großes Risiko dar. Daher muss er in jedem Entscheidungsprozess aufgefunden werden. Egal, ob bei Investoren, Unternehmern, Vorständen oder auch nur Privatpersonen. Jeder Einzelne muss Verantwortung übernehmen, um unsere Welt und das eigene Unternehmen zukunftsfähig zu gestalten.

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… Pascal Lehner

Im Blitzinterview „3-Fragen-an“ erzählen uns die nachhaltigen Player der Branche, Was, Wie, Wo und Warum Nachhaltigkeit ein Thema für Jedermann ist. Heute mit Pascal Lehner, Geschäftsführer und Gesellschafter der Ride Ad GmbH mit Sitz in Österreich und Deutschland, u.a. über das, in diesem Kontext heiß diskutierte, Thema “Sportwagen vs. Nachhaltigkeit“:

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